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		<title>www.tos.info: Latest News</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 18:12:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Extra Events mit Eddie James</title>
			<link>http://www.tos-tuebingen.de/http://www.tos.info/termine/pfingstkonferenz/</link>
			<description>Eine gut Nachricht für alle Konferenzteilnehmer: Die Shavuot-Konferenz wird um zwei Extra-Events mit Eddie James bis Montag Abend verlängert. Jetzt anmelden!</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>News-tos.info</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 18:12:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>March of Remembrance in über 50 Städten in sieben Nationen</title>
			<link>http://www.tos.info/nc/start/single-news/datum/2012/05/09/march-of-remembrance-in-ueber-50-staedten-in-sieben-nationen-1/</link>
			<description>„Der March of Remembrance ist von höchster Bedeutung für die lokale jüdische Gemeinschaft und den Staat Israel. Ich finde keine Worte, um die Emotionen zum Ausdruck zu bringen, die wir angesichts dieser Initiative empfinden“ so schrieb der israelische Honorarkonsul Max Haber an die Organisatoren in Asuncion (Paraguay).</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="fileadmin/RTEmagicC_DSC03507.JPG.jpg" style="BORDER-BOTTOM-COLOR: ; BORDER-TOP-COLOR: ; FLOAT: left; BORDER-RIGHT-COLOR: ; BORDER-LEFT-COLOR: " width="300" height="168" alt="" />Bereits zum vierten Mal seit 2009 fand der „March of Remembrance“ diesmal in über 50 Städten in den USA und Lateinamerika und an einzelnen Orten in Afrika und Australien statt. Anlässlich des jüdischen Holocaust-Gedenktages „Yom HaShoah“ gingen tausende Christen auf die Straße, um gemeinsam mit Holocaustüberlebenden ein Zeichen des Gedenkens und der Versöhnung zu setzen und damit die Stimme für Israel und gegen modernen Antisemitismus zu erheben. Zum ersten Mal waren auch deutsche Nachkommen von Nazitätern in die USA gereist, um Worte des Bedauerns und der Buße zu finden, die ihre Väter nicht finden konnten. Jobst Bittner, Initiator und Gründer der March of Remembrance Bewegung, rief bei der zentralen Veranstaltung in Washington D.C. dazu auf, modernen Formen des Antisemitismus, wie sie z.B. in der Gestalt einer palästinensischen Ersatztheologie auftreten, in Kirchen keinen Raum zu geben. An vielen Orten berichteten lokale Fernsehsender und Zeitungen über die Ereignisse.
<img src="fileadmin/RTEmagicC_DSC00259.JPG.jpg" style="BORDER-BOTTOM-COLOR: ; BORDER-TOP-COLOR: ; FLOAT: left; BORDER-RIGHT-COLOR: ; BORDER-LEFT-COLOR: " width="300" height="225" alt="" />Der Auftakt zum diesjährigen March of Remembrance fand am 15. April auf Long Island in New York statt. In Yaphank befand sich in den 1930er Jahren das Hauptquartier der US-Nazibewegung, die, bevor sie verboten wurde, zehntausende Amerikaner zu antisemitischen Hitler-Kundgebungen mobilisierte. An diesem Ort kamen nun 150 einheimische Christen mit Nachkommen deutscher Nazitäter und Nachkommen von Holocaustüberlebenden für den Gedenk- und Versöhnungsmarsch zusammen. Einen Tag später sprachen die Holocaustüberlebenden Eva Deutsch-Costable und Lore Oppenheimer bei einer Gedenkveranstaltung im „Church Center for the United Nations“ mitten in New York City. Direkt gegenüber dem Hauptgebäude der Vereinten Nationen erzählten sie ihre Lebensgeschichte und setzten so mit den Nachkommen der Nazitäter aus Deutschland ein klares Zeichen gegen die Aufrufe zur Zerstörung Israels, die in den UN Versammlungen immer wieder zu hören sind.
Die größte Veranstaltung in diesem Jahr fand in Houston, Texas statt. Acht lokale Kirchengemeinden hatten sich hier mit der lokalen jüdischen Gemeinde zusammengetan, so dass 700 Personen an dem Marsch und den Gedenkveranstaltungen teilnahmen. Lokale Organisatorin war Rozalie Jerome, Tochter von Holocaustüberlebenden aus Ungarn, die selber im Jahr 2008 beim Marsch des Lebens in Deutschland dabei war. Unter den Teilnehmern in Houston waren neben 20 Holocaustüberlebenden auch diplomatische Vertreter Deutschlands, Israels und der Türkei und fünf Nachkommen von Nazi-Tätern aus Deutschland. 
<img src="fileadmin/RTEmagicC___0_Marsch_mit_Banner.JPG.jpg" style="BORDER-BOTTOM-COLOR: ; BORDER-TOP-COLOR: ; FLOAT: left; BORDER-RIGHT-COLOR: ; BORDER-LEFT-COLOR: " width="300" height="225" alt="" />In Lateinamerika fand der March of Remembrance unter dem Namen „March de la Vida“ in den Hauptstädten von Peru, Bolivien und Paraguay statt. Paraguay ist das Land, in dem die NSDAP ihre erste Auslandsorganisation eingerichtet hatte. Nach dem Krieg hatten dort viele Naziverbrecher wie der „Lagerarzt“ von Auschwitz, Josef Mengele, eine neue Heimat gefunden. Der „Marcha de la Vida“ führte in der Hauptstadt Asuncion am ehemaligen Hauptquartier der Nationalsozialisten vorbei und endete vor dem Parlamentsgebäude. Zwischen drei und vierhundert Leute nahmen am Marsch und der anschließend Gedenkveranstaltung teil. Darunter waren Pastoren von zehn verschiedenen christlichen Denominationen sowie zahlreiche Vertreter der örtlichen jüdischen Gemeinde und der israelische Honorarkonsul. 
In La Paz in Bolivien, einem Land, das mit dem Iran verbündet ist, fand der Marcha de la Vida auf dem zentralen Boulevard statt – viele Passanten solidarisierten sich mit der eindeutigen Pro-Israel Botschaft. In Lima führte die Route entlang des Hafens Callao, wo während des Zweiten Weltkriegs ein Schiff mit 200 jüdischen Flüchtlingskindern abgewiesen wurde, die anschließend in den Gaskammern von Auschwitz ermordet wurden. An allen Orten verlasen die Pastoren eine gemeinsame Erklärung, mit der sie die jüdische Gemeinde für den christlichen Antisemitismus in der Vergangenheit um Vergebung baten und die hebräischen Wurzeln des christlichen Glaubens ehrten.
<h3>Bildergalerien und Videos&nbsp;verschiedener Märsche:</h3>

<link https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10150688661764632.400797.105272024631&type=3 _blank external-link-new-window>New York/ USA</link>
<link https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10150688674119632.400798.105272024631&type=3 _blank external-link-new-window>Washington D.C./ USA</link>
<link https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10150689595589632.400920.105272024631&type=3 _blank external-link-new-window>La Paz/ Bolivien</link>
<link https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10150698298959632.401897.105272024631&type=1 _blank external-link-new-window>Asuncion/ Paraguay</link>
Video über den March of Remembrance in Houston: <link http://www.youtube.com/watch?v=UiCDB6mO_6Q>http://www.youtube.com/watch?v=UiCDB6mO_6Q</link>
Weitere Bilder und Videos&nbsp;finden Sie auf der <link https://www.facebook.com/pages/March-of-Remembrance/195952163833833 _blank external-link-new-window>offiziellen March of Remembrance Facebook-Seite</link>.]]></content:encoded>
			<category>marschdeslebens.org - Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 12:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>March of Remembrance in über 50 Städten in sechs Ländern </title>
			<link>http://www.tos.info/nc/start/single-news/datum/2012/04/18/march-of-remembrance-in-ueber-50-staedten-in-sechs-laendern/</link>
			<description>USA, Australien, Kenia, Paraguay, Bolivien, Peru: Anlässlich des jüdischen Holocaust Gedenktags „Yom HaShoah“ gingen Christen am 22. April auf die Straße um ein Zeichen für Israel und gegen modernen Antisemitismus zu setzen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Sehen Sie Fotos&nbsp; verschiedener Märsche:
New York: <link https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10150688661764632.400797.105272024631&type=1>https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10150688661764632.400797.105272024631&amp;type=1</link>
Washington D.C.: <link https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10150688674119632.400798.105272024631&type=1>https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10150688674119632.400798.105272024631&amp;type=1</link>
La Paz (Bolivien): <link https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10150689590364632.400919.105272024631&type=3>https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10150689590364632.400919.105272024631&amp;type=3</link>
Asuncion (Paraguay): <link https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10150698298959632.401897.105272024631&type=3>https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10150698298959632.401897.105272024631&amp;type=3</link>

Bilder weiterer Märsche und ausführliche Berichte&nbsp; folgen.

<link http://www.marchoflife.org/>www.marchoflife.org</link> ]]></content:encoded>
			<category>News-tos.info</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 19:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Dienst in Guayaquil/ Ecuador gegründet</title>
			<link>http://www.tos.info/nc/start/single-news/datum/2012/03/30/neuer-dienst-in-guayaquil-ecuador-gegruendet/</link>
			<description>In einem der ärmsten und gefährlichsten Gebiete Ecuadors, dem Slum Flor de Bastion am Rande der Großstadt Guayaquil baut ein Team der TOS einen neuen Dienst auf. Mitte Februar flog ein großes Team, darunter die Teilnehmer der TOS School of Ministry (TSM), mit Jobst und Charlotte Bittner nach Guayaquil in Ecuador um dort Kontakt zu den Menschen zu suchen und Veranstaltungen für Erwachsene und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sie stießen dabei auf große Offenheit. Unterstützt wurde das Team von einer katholischen Gemeinde vor Ort, die ihre Räumlichkeiten zur Verfügung stellte. In Flor de Bastion leben 70.000 Menschen ohne fließendes Wasser und Kanalisation. Kriminalität ist an der Tagesordnung. 
Nachdem sich die Mitmachangebote des Teams der TOS im Slum herumgesprochen hatten, kamen regelmäßig rund 130 Kinder zu den Veranstaltungen, bei denen sie spielten, tanzten, malten und Gott erlebten. Diese Kinder sollen durch den neuen Dienst einen geschützten Raum bekommen, wo sie mit ihren Nöten ernstgenommen und in ihren Gaben freigesetzt werden. Sie sind voller Wissensdurst und Kreativität, und sie sind der Schlüssel zur Veränderung eines ganzen Kontinents. Auch zu den drei Open-Air Abendveranstaltungen kamen jeweils zwischen 150 und 200 Personen. Etwa 70 Jugendliche und Erwachsenen haben Jesus zum ersten Mal als ihren Herrn bekannt und sind Gott begegnet. Viele von ihnen haben gleich begonnen, ihr Leben zu verändern. Sehr viele wurden durch Gebet von den unterschiedlichsten Schmerzen und Krankheiten geheilt. Einige Teilnehmer des Einsatzes haben spontan ihre Flüge nach hinten verschoben, um beim Aufbau der Arbeit zu helfen, ein junges Ehepaar wird dauerhaft bleiben und die Arbeit weiterführen.
<i>Weitere Informationen zu der neuen Arbeit in Ecuador erhalten Sie auf der Webseite unseres Missionswerks TOS Dienste International: </i><link http://www.tos-ministries.org><i>www.tos-ministries.org</i></link><i>&nbsp;</i><i>&nbsp;</i>
<i>Eine Bildershow des Einsatzes in Ecuador können Sie auf unserer <link https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10150573189994632.385308.105272024631&type=1 _blank external-link-new-window>Facebook-Seite </link>sehen.</i>]]></content:encoded>
			<category>News-tos.info</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 14:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gauck und die Frage nach dem 6. Gebot</title>
			<link>http://www.tos.info/nc/start/single-news/datum/2012/03/15/gauck-und-die-frage-nach-dem-6-gebot/</link>
			<description>Die Deutschen sind glücklich. Umfragen zeigen, dass die bevorstehende Wahl Joachim Gaucks zum Bundespräsidenten von den meisten geradezu euphorisch begrüßt wird. Endlich ein Vorbild, ein Freigeist, eine neue Lichtgestalt, jemand, der unser Land repräsentieren kann.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i></i>
<i>Du sollst nicht ehebrechen. (2. Mose 20,14)</i>
<i>Was heißt das? Wir sollen Gott fürchten und lieben, dass wir keusch und zuchtvoll leben in Worten und Werken und in der Ehe einander lieben und ehren (Martin Luther, Katechismus).</i>

Nun wird kaum jemand am Charisma Gaucks und seiner Befähigung, dieses Amt auszufüllen, zweifeln. Ob er jedoch als ein Vorbild und Repräsentant unsere Nation in einer guten und von Gott gesegneten Weise vertreten kann, stelle ich ernsthaft in Frage.
Als von einigen Politikern die Frage nach Gaucks Ehe gestellt wurde, sah man, wie schnell jemand als &quot;mittelalterlich&quot;, &quot;stillos&quot; oder &quot;zurückgeblieben&quot; gelten kann. Joachim Gauck lebt mit seiner Lebenspartnerin seit 12 Jahren zusammen. Sie würde als First Lady ins Schloss Bellevue einziehen. Mit seiner ersten Ehefrau, mit der er noch offiziell verheiratet ist, hat er vier Kinder.
Mich wundert, dass in der christlichen Welt darüber geschwiegen wird. Dabei geht es nicht darum, den moralischen Zeigefinger zu heben. Wir sollten jedoch laut sagen, dass Millionen Christen aller Konfessionen, deren Wertesystem auf der Grundlage der Bibel als dem Wort Gottes basiert, hier nicht mitkönnen und sich noch weniger durch den Bundespräsidenten vertreten fühlen. Vorbild zu sein erschöpft sich nicht nur in der Frage nach Maß und Maßlosigkeit, wie wir es bei dem Bundespräsidenten Christian Wulf gesehen haben, sondern auch in der Frage nach den Werten, die er für Ehe und Familie vermitteln will. Als Christen fragen wir, ob ein Bundespräsident, der als ehemaliger Pfarrer das sechste Gebot offensichtlich relativiert und heute für nicht mehr lebenswert hält, wirklich zu einer moralischen Instanz und zu einem von Gott gesegneten Vorbild werden kann.
Wir sollten dafür beten, dass in Deutschland Kirchen und Gemeinden es wieder wagen, zur Umkehr zu rufen – damit Gott unser Land weiter segnen kann.
]]></content:encoded>
			<category>Wort des Monats</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 16:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein angenehmes Jahr 2012</title>
			<link>http://www.tos.info/nc/start/single-news/datum/2011/12/16/ein-angenehmes-jahr-2012/</link>
			<description>Die Zukunftsforscher und Endzeitpropheten haben wieder Hochkonjunktur. 2012 soll zu einem Jahr der Katastrophen werden: Die Weltwirtschaft wird kollabieren, das Pulverfass im Nahen Osten explodieren, demokratische Strukturen implodieren – ein Horrorscenario, das einen leicht schaudern lässt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>Der Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat, Armen gute Botschaft zu verkündigen; er hat mich gesandt, Gefangenen Freiheit auszurufen und Blinden, dass sie wieder sehen, Zerschlagene in Freiheit hinzusenden, auszurufen ein angenehmes Jahr des Herrn. (Lukas 4,18-19)</i>
Die Zukunftsforscher und Endzeitpropheten haben wieder Hochkonjunktur. 2012 soll zu einem Jahr der Katastrophen werden: Die Weltwirtschaft wird kollabieren, das Pulverfass im Nahen Osten explodieren, demokratische Strukturen implodieren – ein Horrorscenario, das einen leicht schaudern lässt. Steht das &quot;Mene Tekel&quot; Europas an der Wand? &quot;Gewogen und für zu leicht befunden&quot;, so heißt die Übersetzung und meint: Alles muss an Gott, der gleichzeitig liebender Schöpfer und auch gerechter Richter ist, vorbei! Jede Nation steht und fällt mit ihm, und jede Regierung ist von seiner Hand und seinem Segen abhängig. Da erscheint die erste Predigt Jesu, die er in der Synagoge von Kapernaum hielt, geradezu als unzeitgemäß, nicht passend, als etwas, das ganz und gar nicht unserer Erwartung für das kommende Jahr entspricht. Jesus spricht über das, wie Martin Luther es übersetzt, &quot;angenehme Jahr&quot; – und: Wer wünscht sich das nicht? Ein Blick auf den Urtext hilft uns zu verstehen, dass die Perspektive entscheidend ist. 
Angenehm ist etwas, wenn es in Gottes Augen wohlgefällig und gut ist, es also wie bei dem Opfer im Alten Bund nicht das Übriggebliebene oder Wertlose, sondern das Beste und Wertvollste ist. Die Bedeutung des &quot;angenehmen Jahres&quot; des Herrn ist also ein Jahr, in dem der Herr die Hingabe und die Opferbereitschaft seines Volkes gnädig anschaut und segnet. Könnte das Gottes Gegenentwurf zu der &quot;German Angst&quot; sein, die im Ausland schon beinahe sprichwörtlich geworden ist? Ich bin davon überzeugt, dass Gottes Antwort auf die Ratlosigkeit dieser Zeit eine sehr einfache ist. Er sucht Christen, die nicht lamentieren, klagen oder in die Sorgenlieder der anderen mit einstimmen, sondern die ihr Leben und ihre Hingabe zu etwas machen, das der Herr mit Freude und Wohlgefallen ansieht.
Das vor uns liegende Jahr sollte trotz&nbsp; zunehmender Gefahr, in Abhängigkeiten zu geraten, zu einem Jahr der Freiheit werden. Es ist die Freiheit der Kinder Gottes, die ihre Ketten von Misstrauen, Sorgen und Angst am Kreuz Jesu niedergelegt haben und neu zu einem Zeugnis von der befreienden Kraft der Gnade Gottes geworden sind. Menschen werden fragen, wo sie diese Freiheit finden können. Werden wir in unseren Kirchen und Gemeinden die Antwort darauf geben können? Ich möchte Sie für das kommende Jahr ermutigen, Ihr Leben Jesus voller Vertrauen neu auszuliefern und Ihre Prioritäten neu zu ordnen. Ihre Entscheidung, wie Sie Jesus nachfolgen, wird das kommende Jahr von einem &quot;Sorgenjahr&quot; in ein &quot;angenehmes Jahr&quot; des Herr verwandeln können. Dazu wünsche ich Ihnen Mut und von Herzen Gottes Segen! ]]></content:encoded>
			<category>Wort des Monats</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 17:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einladung in die Knesset</title>
			<link>http://www.tos.info/nc/start/single-news/datum/2011/11/18/einladung-in-die-knesset/</link>
			<description>Am 22.11.2011 wird in der Knesset, dem israelischen Parlament in Jerusalem eine offizielle Zeremonie stattfinden, mit der die israelische Regierung den Dienst mehrerer evangelikaler Werke an Israel und Holocaustüberlebenden honoriert. Auch den TOS Diensten wird bei dieser Gelegenheit eine Ehrung überreicht werden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Jobst und Charlotte Bittner sind dazu mit einem 46köpfigen Team der TOS eingeladen worden. Vertreter der verschiedenen Ministerien, darunter der stellvertretende Außenminister Danny Ayalon, Vertreter der israelischen Streitkräfte, der Claims Conference, von Yad VaShem und von Organisationen Holocaustüberlebender empfangen 50 christliche Israelwerke aus 30 Ländern, die sich in 110 Ländern weltweit für Israel einsetzen. Die Tübinger Band Be’er Sheva wird in der Knesset spielen und Jobst Bittner wird den Marsch des Lebens vorstellen und die Gelegenheit haben, auch in den Folgetagen vor mehreren Hundert Holocaustüberlebenden zu sprechen und ihnen zu dienen.]]></content:encoded>
			<category>News-tos.info</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 22:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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